Hobbies: Politik, Lesen, Ernährung, Zuhören, Austausch und neue Ideen und Projekte umsetzen, Reisen, Tanzen, Sport
Vereinsmitglied: nein
Ich will in den Stadtrat nach dem Motto: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“. Ich will nicht hören, was nicht geht, ich will gestalten was geht, betreffend Entwicklung der Zukunft, in Hinsicht „neue Wirtschaft“, neue Soziale Arbeit, Gemeinwohl und Wohlstand für alle in SOB. Ich will Taten sehen auf kommunaler Ebene beim Hochwasserschutz, bei Elektromobilität für alle, bei bezahlbaren Sozialwohnungen,
bei dem zur Verfügung stellen leerstehender Häuser für das Gemeinwohl als bezahlbare Sozialwohnungen, beim Bürgerbüro für Alle mit Beratung und Ausfüllen von Formularen
für Steuer, Fördergelder, KFW-Kredite, Wohngeld, EOF. Ich will, dass die kommunalen Politiker endlich verstehen, dass wir Demokraten „nur gemeinsam stark sind“ und die Demokratie nur gemeinsam mit mutigen Taten für die Zukunft von SOB gelingen kann. Gemeinwohl statt Egoismus in SOB stärken.
Was macht Schrobenhausen für dich lebenswert? Mein Mann, meine Freundin, die ehrenamtlichen Betreuungen für Menschen, die Hilfe benötigen, und einige Caritas Mitarbeiter-/innen, die mir mit guten Tipps weiterhelfen.
Was fehlt dir in Schrobenhausen? Willkommenskultur fehlt komplett, z.b. Bürgermeister begrüßt die neuen Bewohner von SOB am Ende des Jahres durch eine Veranstaltung. Ärzte, bezahlbare Wohnungen für neue Arbeitskräfte, Familien,
öffentlicher Verkehr zwischen PAF, ND. Arbeitsmöglichkeiten für Frauen allgemein und mit Hochschulabschluss, Bahnunterführung, Theater oder Kino, Sozialer Treffpunkt für Jung und Alt.